Werner Krug

Elektromeister
Energieberater (HWK)

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Bilder zu Photovoltaik & Backup-Systeme

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Photovoltaik Speicher & Backup-Systeme

Strom wird jetzt zu Haus gemacht
Immer mehr Menschen werden zu privaten Stromproduzenten

- Perfektes Zusammenspiel: Die Sonne und Solarstrombausätze von SolarWorld
- Über den Wechselrichter wird das Batteriesystem gesteuert
- SolarWorld Batteriesystem SunPac 2.0 speichert Ihren Strom vom eigenen Dach
- Auf dem SolarWorld-Portal Suntrol haben Sie die Erträge Ihrer Anlage jederzeit im Blick
- Rund um die Uhr Eigenstrom nutzen und Stromkosten sparen

 

Sonne rund um die Uhr Neues Speichersystem SunPac 2.0

Seit Anfang 2011 vertreibt SolarWorld seine Speicherprodukte der Reihe SunPac. Die UVP des SunPac 2.0 liegt bei 9.700€ zzgl. MwSt. und den Kosten für die Installation.

Mit einer Speicherkapazität von 11,6 kWh kann das SunPac 2.0 genug Strom speichern, um den durchschnittlichen Energiebedarf einer vierköpfigen Familie vom Sonnenuntergang bis zum nächsten Sonnenaufgang zu decken.

Das SunPac 2.0 wird mit einer Blei-Gel-Batterie des deutschen Herstellers Hoppecke ausgestattet. Blei-Gel-Batterien haben sich in der Vergangenheit nicht nur als günstige und erprobte Technologie bewährt, sie sind auch recyclingfähig: der Bleianteil  kann bis zu 100 Prozent aufbereitet und wiederverwendet werden. Bei dem SunPac 2.0 ist es zudem erstmals möglich den Wechselrichter erstmals ohne Batterie zu installieren und erst später eine Blei-Batterie, oder wahlweise auch einen Lithium-Speicher, nachzurüsten. So kann die Investition in eine Solaranlage und den passenden Batteriespeicher gesplittet werden.

Eine weitere Neuheit ist die erstmalige Realisierung der 3-Phasigkeit eines SunPac-Systems. Ermöglicht wird das durch einen neuen intelligenten Speicherwechselrichter, der Lade- und Entladefunktion in einem Gerät vereint. Ein zusätzlicher Laderegler wird damit nicht mehr benötigt, wodurch die Systeminstallation deutlich vereinfacht wird. 3-Phasigkeit bedeutet, dass alle drei Phasen eines Hauses mit Solarstrom versorgt werden können. Damit ist theoretisch die vollständige Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz möglich.

Ob der Solarstrom direkt verbraucht, in der Batterie gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz gespeist wird, regelt der Wechselrichter. Er erkennt den aktuellen Strombedarf im Haus und verteilt entsprechend den Solarstrom. Wird weniger Strom im Haus verbraucht als auf dem Dach produziert, dann wird der Sonnenstrom vorrangig in die Batterie geleitet. Überschüssiger Strom, der weder verbraucht noch gespeichert werden kann, wird ins Stromnetz gespeist. Für den eingespeisten Strom erhält der Anlagenbetreiber wiederum 20 Jahre lang eine geregelte Einspeisevergütung. Andersherum erkennt der Wechselrichter auch, wenn mehr Strom gebraucht wird als die Solaranlage gerade produziert. Diesen gestiegenen Bedarf versorgt er vorrangig mit gespeichertem Solarstrom aus der Batterie, ehe er auf Strom aus dem Netz zurückgreift. Schon durch dieses intelligente Energiemanagement des Wechselrichters können Besitzer einer Solaranlage ihren Eigenstromanteil stark erhöhen. In Kombination mit einer cleveren Verbrauchersteuerung, beispielsweise die größten Verbraucher dann zu betreiben wenn der meiste Strom produziert wird, ist ein Eigenstromanteil von bis zu 80 Prozent möglich.